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Die Lange Nacht des Nordlichts 24 - mit dem Zug nach Lappland

Welt der Frauen Leser:innenreise mit Christa Englinger
mit Besuch der europäischen Kulturhauptstadt Bodø

Nach dem großen Erfolg der Pionierreise im letzten Winter, bieten wir diese Reise 2024 wieder an, diesmal verlängert um die Rückfahrt über Norwegen und die europäische Kulturhauptstadt Bodø.

Bei dieser Reise machen wir uns auf die Suche nach der Aurora Borealis, den tanzenden Nordlichtern. An klaren Nächten kann man sie im hohen Norden gut sehen. Sie malen die verschiedensten Farben und Muster in den kalten Nachthimmel - ein unvergessliches und magisches Erlebnis, das einem die Natur hier bei klarem Wetter schenkt. Es gibt natürlich keine Garantie, dass man sie tatsächlich sieht. Aber dann hat man immer noch diese wunderschönen einsamen weiten Winterlandschaften mit richtig viel Schnee, die Möglichkeit, Rentiere und Elche zu sehen, mit Schlittenhunden durch die stille Winterlandschaft zu gleiten und zu Fuß über die zugefrorene Ostsee zu gehen.

Natürlich reisen wir mit dem Zug

Die Klimakatastrophe ist das eine, die entspannte Anreise das andere mindestens genau so wichtige Argument. Über Hamburg reisen wir in die schwedische Hauptstadt Stockholm. Nach einem interessanten Tag in Stockholm geht es im gemütlichen Nachtzug im Schlafwagen „ganz hinauf“ nach Luleå. Wenn wir am Morgen aufwachen, ziehen draußen die tief verschneiten Winterwälder vorbei. Die Tage sind Mitte Februar am Polarkreis mit ca. 8 Stunden schon wieder länger. Aber die Nächte sind trotzdem lange genug, um in klirrender Kälte mit etwas Glück einen Blick auf den Tanz der magischen Nordlichter zu erhaschen.

Der Arctic Train und vieles mehr

Einmal über die zugefrorene Ostsee gehen, das entspannte Freizeittreiben der Schweden auf dem Eis beobachten und auf einem Eisbrecher in der Ostsee unterwegs sein, das erwartet uns in Luleå. Weiter geht es nach Kiruna. Wegen der riesigen Eisenerzmine in Kiruna gibt es diese Zugverbindung zwischen der Ostsee und dem Atlantik und wegen dieser Mine wird auch ein Großteil von Kiruna umgesiedelt, damit der Abbau des Eisenerzes auch in den nächsten 60 Jahren gesichert ist. Wir werden mehr über diese spannende Stadtentwicklung in Kiruna erfahren und auch einen Ausflug in das sehenswerte Eishotel machen. Dann geht es ins Hochland von Schwedisch Lappland. Wir wandern mit Schneeschuhen durch traumhaft schöne Winterlandschaften in Abisko und reisen mit dem Arctic Train auf einer der schönsten Bahnstrecken Europas weiter nach Narvik, ein ganzjährig eisfreier Hafen, wunderschön in einem Fjord am Atlantik gelegen und umgeben von hohen Bergen.

Von Narvik geht es dann wieder Richtung Süden nach Bodø, das 2024 europäische Kulturhauptstadt ist und wo wir auch Projekte besuchen werden. Der gemütliche norwegische Nachtzug bringt uns weiter nach Trondheim und über Oslo, Göteborg und Kopenhagen erreichen wir wieder Hamburg und sind dann auch bald zurück in Österreich.

Natürlich werden wir auch Gelegenheit haben, einen Einblick in die Traditionen und die aktuellen Herausforderungen des indigenen Volkes der Sami zu bekommen, die im Norden Schwedens, Norwegens, Finnlands und Russlands heimisch sind. Auch eine Hundeschlittentour wird angeboten werden.

Anforderungen

Für diese Reise ist eine gute Grundkondition erforderlich. Wir reisen lange Strecken mit dem Zug, zweimal hintereinander im Nachtzug ohne Hotelkomfort, wir müssen beim Umsteigen unser Gepäck selber tragen und gehen vom Bahnhof zum Hotel zu Fuß. Vor Ort wird es möglicherweise um die minus 20 Grad haben und die Straßen und Gehsteige werden eisig und rutschig sein. Auch für die diversen Outdooraktivitäten sollte man jedenfalls mindestens ca. 2 Stunden bei widrigen Wetterverhältnissen zu Fuß unterwegs sein können. Diese Reise ist aber keine reine Wander- und Outdoorreise.

 

Eindrücke einiger Reiseteilnehmer:innen

Ich habe so viel wunderschöne Bilder im Kopf und bin einfach nur dankbar, dass ich das erleben durfte. Es waren sehr viele Glücksmomente für mich dabei!
(Christa)

Eine gute Balance zwischen dem sehr interessanten Programm und Freiräumen zu individueller Gestaltung bzw. reinem Nichtstun.
(Elisabeth Hübner)

Für meine ganz persönlichen Bedürfnisse sind 14 Tage optimal: ich erwarte ja nicht, ein Land wirklich kennenzulernen, will vielmehr Hineinschnuppern und dass mein Interesse geweckt wird. Das ist - wieder einmal - sehr gut gelungen: so weiß ich sicher, dass ich NICHT in einem Ice-Hotel übernachten möchte, dass ich aber auf jeden Fall noch einmal nach Kopenhagen fahren werde.... Die gesamte Reise mit dem Zug zu machen, war eine bewußte Entscheidung.
Es ist dies die 4. Reise, die ich mit weltanschauen gemacht habe - und ganz sicher nicht die letzte!Mir gefällt die sozial-ökologische Ausrichtung und auch die angebotenen Reiseziele sind nicht 0815. Christoph Mülleder und sein Team sind ReiseleiterInnen, wie ich sie mir nicht besser wünschen kann. Aber was mich besonders verblüfft ist, wie harmonisch die Gruppen sich bisher immer zusammengefügt haben! Und das, obwohl es so ganz unterschiedliche TeilnehmerInnen sind. Es scheint ein ganz besonderer guter Geist daüber zu liegen ...

(Karin Schulze)

Für mich war es ein sehr guter Mix von Aktivitäten und Freizeit. Jeder Reisetag war ein Erlebnis und Bereicherung für sich. Die lokalen Reiseleitungen waren kompetent und empathisch. Besonders hervorheben möchte ich die souveräne, ruhige und umsichtige Begleitung durch Christoph. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Herzlichen Dank. Die Dauer für die doch lange Reise war gut gewählt. Auch die vier Nächte im Nachtzug waren gut zu machen.
(Astrid Reif)

Buchung bis 5.1.2024


Artikelnummer
2402

Preis ab
3.950,00 EUR

Diese Reise ist ausgebucht.


 


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