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Peaks of the Balkans: Montenegro, Kosovo, Albanien

Wandern im Hochgebirge und Entspannen am Meer
mit Heinz & Verena Mittermayr

Nach den tollen Erfahrungen der bisherigen Peaks of the Balkans Touren in den 2010er Jahren gibt es 2026 auf vielfachen Wunsch eine Neuauflage. Entdecken Sie ein wunderbares Wandergebiet im Dreiländereck Albanien-Montenegro-Kosovo. Wandern kennt keine Grenzen! Diese Tour führt uns über die grüne Grenze von einem Land in das andere. Die Tour startet im nordmontenegrinischen Bjelo Polje, führt dann über das Hajla-Gebirge hinüber nach Kosovo, über Babino Polje wieder zurück nach Montenegro an den Hridsko See und den Plav See ins idyllische Dorf Gusinje im hintersten Winkel Montenegros. Danach geht es bei der nächsten Überschreitung hinüber ins albanische Thethi (2 Übernachtungen, 1 Pausentag) und weiter ins Valbonatal. Mit der noch immer abenteuerlichen Drinfähre fahren wir hinaus aus den Bergen Richtung Shkoder, der größten Stadt im Norden Albaniens. Am Weg zurück nach Montenegro genießen wir ein außergewöhnliches Essen in einem Slow Food Restaurant. Die Tour endet in Ulcinj an der Küste Montenegros, das mehrheitlich von Albaner:innen bewohnt ist. Die Altstadt von Ulcinj vermittelt mit seinen Moscheen und Minaretten einen orientalischen Eindruck und kleine Buchten laden zum Baden im klaren Meer ein. Am letzten Tag machen wir noch einen Ausflug zum nahen Skadarsee, den sich Albanien und Montenegro teilen, haben die Möglichkeit zu einer Bootstour und besuchen ein montenegrinisches Weingut.

Wir reisen mit dem Zug von Wien in die serbische Hauptstadt Belgrad (die direkte Verbindung wird angeblich im Frühling 2026 wieder in Betrieb gehen, sonst gibt es einen Plan B) und von dort am nächsten Tag auf einer wunderschönen Bahnstrecke weiter mitten hinein in die grünen Berge Montenegros nach Bjelo Polje. Die Rückreise erfolgt im Nachtzug von der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica nach Belgrad und dann gleich weiter nach Wien. Die Berge in dieser Region erreichen Höhen von bis zu 2.700 Meter und wir wandern auf guten, aber teilweise steilen Pfaden – früher wäre diese Tour auf Grund der strengen Kontrollen unmöglich gewesen.  Unser höchster Punkt ist der Gipfel des Hajla mit 2403 Metern. Die genauen Angaben zu den Distanzen und Höhenmetern werden im Detailprogramm angegeben sein. Ein wenig Kondition und Bergerfahrung sollte man aber schon mitbringen. Schlafen werden wir in einfachen Gästehäusern, Berghütten und Hotels. Die Menschen, die noch in dieser entlegenen Region leben, haben viele traditionelle Sitten und Gebräuche beibehalten, ein zu einem Museum ausgebauter Blutracheturm gibt auch Zeugnis von dieser heute verbotenen Tradition. Die Bewohner hier gelten als ehrenhaft, stolz, unbeugsam, mutig, selbstbewusst – und sehr gastfreundlich.

Bei dieser Reise achten wir so gut wie möglich auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Der Transport erfolgt klimaschonend mit Bahn, Bus und unseren eigenen Füßen. Wir arbeiten mit lokalen meist kleinen Betrieben zusammen, damit auch die Menschen in der Region von unserer Reise profitieren. Manche Orte, die wir besuchen, waren bis vor kurzem nicht auf einer Straße erreichbar, heute führt meist eine Asphaltstraße hin. Der Peaks of the Balkans Weg hat vielen Bergbewohner:innen neue Perspektiven im (sanften) Tourismus ermöglicht, heute sehen wir aber auch bereits erste Anzeichen von Massentourismus, wie wir das auch in den Alpen kennen. Wir werden beide Welten sehen und erleben. Auch das ist ein spannender Aspekt dieser Reise.

Das genaue Programm ist demnächst hier verfügbar.

Bitte setzen Sie mich auf die unverbindliche Interessensliste




 


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