WELTANSCHAUEN - einfach reisen zu Land und Leuten

Einträge zum Thema: Gorillas - Auswahl zurück setzen

28.02.2025 14:49
Uganda und Ruanda 2025 - Gorillas im Nebel

Wir teilen uns in drei Gruppen. Ich gehöre jener Gruppe an, bei der die Gorillas in der Nähe sind und wir nicht weit gehen müssen. Und tatsächlich entdecken wir nach kürzester Zeit die Gorillas. Eine Stunde lang dürfen wir sie beobachten. Die Zeit vergeht wie im Flug. Wir lernen auch über Verhaltensweisen unserer 10 Gorillas - zb das Weibchen würde sich gerne paaren, aber das Männchen will nicht, zeigt ablehnende Haltung. Ansonsten fressen sie viel und wer hätte das gedacht, flatulenzieren auch viel 😳😉


28.02.2025 14:16
Uganda und Ruanda 2025 - Bwindi National Park

Heute reisen wir weiter zum Bwindi Nnationalpark, Heimat der Berggorillas.
Am Weg besuchen wir ein Pygmäendorf und sind überrascht und entsetzt ob der einfachen Lebensbedingungen. Die Pygmäen wurden von ihrem Land in den Bergwäldern vertrieben und somit auch ihrer Identität und Kultur beraubt. Sie sind nun eine marginalisierte Minderheit.


01.03.2024 09:43
Uganda - Tag 15 und 16 - Gorillas und Kigali

28.02.2024

Heute brechen wir schon um sechs Uhr morgens auf, denn um zur Einstiegsstelle unseres Gorilla-Trekkings zu gelangen, müssen wir erst knapp zwei Stunden auf einer sehr schlechten und daher sehr rumpeligen und oft schlammigen Bergstraße nach Rushaga fahren. Unglaublich wie weit hinauf hier die Menschen wohnen und die steilen Hänge bewirtschaftet werden.


26.02.2024 20:52
Uganda - Tag 12 und 13 - Kibale Forest Nationalpark

25.02.2024

Heute haben wir eine lange Autofahrt vor uns. 370 Kilometer Richtung Süden. Wir durchqueren den Murchison Falls Nationalpark, sehen noch die letzten Elefanten und Giraffen und fahren noch einmal über den Nil, später sehen wir in der Ferne auch den Lake Albert. Die Menschen tragen heute am Sonntag schöne bunte Gewänder und immer wieder tragen sie verschiedene Waren am Kopf. In den Dörfern herrscht reges Treiben, frisches Obst und andere Produkte werden verkauft. Unsere Mittagspause mit dem „packed lunch“ von unserer Lodge machen wir unter einem Baum. Seit langem sind wir hier mal wieder eine Attraktion, eine Gruppe Menschen kommt zu uns, fotografiert uns und sieht uns zu. Wir fühlen uns ein bisschen wie die Tiere, die wir im Nationalpark beobachtet haben. In den fast acht Stunden im Auto verändert sich die Landschaft enorm. Vor dem Fenster wird es immer grüner und hügeliger, es wachsen Bananen und später sogar Tee, es wird auch immer kühler draußen. In der Ferne sieht man im Dunst die Silhouette des Ruwenzori-Gebirges mit dem höchsten Gipfel Ugandas als auch des Kongo (Margerita Peak, 5109 m). Die Umgebung ähnelt immer mehr einem Dschungel und zu genau dem sind wir auch unterwegs. Unser Ziel ist der Kibale Forest National Park, durch den wir dann auch schon ein Stück fahren. Affen - meist Paviane - sitzen von den Autos unbeirrt auf der Straße, links und rechts ist dichter Wald. Schließlich erreichen wir das Kibale Forest Camp, wo unsere Zimmer wieder Haus-Zelte sind, die verteilt in einer schönen Anlage mitten im Dschungel liegen. Von der Terrasse unseres Zeltes kann man die Affen in den Bäumen beobachten, bei einer kurzen Erkundungsrunde sehen wir Riesenschnecken. Das Abendessen ist wieder ein westliches Vier-Gänge-Menü und in der Nacht hören wir dem (erstaunlich lauten) Dschungel vor den Zelten zu und brauchen tatsächlich eine Decke.


 


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