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Thessaloniki, eine junge und doch historische Stadt, wurde 315 v. Chr. vom makedonischen König Kassandros gegründet und nach seiner Frau Thessalonike benannt. Im Byzantinischen Reich war die Stadt nach Konstantinopel die wichtigste. 1931 kam es zu einem Pogrom. Während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg wurden fast alle Juden der Stadt deportiert und ermordet.
Bei einer Stadtführung bekommen wir Einblicke in die Geschichte und die aktuelle Situation. Die heutige Stadt ist eine sehr junge pulsierende Stadt. Die tausenden Studierenden prägen das heutige Stadtbild. Und wieder stehen wir bei einem Stück Via Egnatia - sogar auf einer Kreuzung.
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